[Musik] Charly Lownoise & Mental Theo – Wonderful Days

Ist ja nicht zu übersehen, dass meine Musikzeit in den 90ern war. Ich lieb[t]e Boygroups, Euro-Pop, Euro-Dance und Happy Hardcore. Ich hatte nie viel für Techno über und war ja, wie schon erzählt, auch nie auf der Love Parade, obwohl ich in Berlin gewohnt habe, aber was ich doch wirklich gerne mochte und auch bis heute immer mal wieder höre, ist Happy Hardcore.

Scooter, Dune, Mark’Oh, Charly Lownoise & Mental Theo, Gigi D’Agostino.

Stellvertretend für diese Gruppe gibt es hier jetzt auch ein Video. Wobei ich zugeben muss, dass ich die neue, schnellere Version noch besser finde. Aber hier gibt es, wie immer, das Original :) (Und ich bringe von den anderen sicher auch noch Videos, macht euch keine Hoffnungen, dass ihr dem entgehen könntet *g*)

[Musik] Chesney Hawkes – The one and only

Der Song begleitet mich auch schon seit 1991. Ich hab den Film “Buddy’s Song” zwar nie gesehen, aber liebe den Song, seit dem ich ihn damals im Radio gehört habe. Von Chesney hatte ich auch Poster an der Wand. Und er hatte so eine süße, weiß, blinde Katze *hach*
Irgendwann muss sich mal schauen, wo die Fotos von meiner Posterwand sind. Ich hatte rund ums Bett alles voller Poster, wie man das so von den Teenagern aus den Filmen kennt. Zum Teil kannte ich die Musik nicht mal wirklich (Doro!) aber fand die Leute cool / hübsch. Aber zum Teil war ich natürlich auch großer Fan (Caught in the Act). Ich fahre das WE zu meiner Family, vielleicht finde ich ja was.

Bis heute in den meisten meiner Playlists vertreten. So groß war der Song nie, wenn mich nicht alles täuscht, aber Michael J. Fox hört ihn im Film Doc Hollywood vor seinem Unfall im Auto.

[Bücher Challenge 2015] Februar – April 3 + ein paar angefangen

Wow… das hat mal ganz großartig funktioniert – nicht!

Ich lade mir zwar ganz viele Bücher runter, die alle gerade kostenlos oder sehr günstig sind, aber man muss sie ja auch lesen… Naja, noch hab ich genug freien Speicher auf dem Kindle 😉

Aber was habe ich denn nun gelesen?

Einiges, was ich eigentlich gar nicht weiter erläutern möchte, weil es eigentlich zu schlecht ist *g* Aber wenn es das schon kostenlos gibt, dann kann man es ja mal mitnehmen. Außerdem habe ich noch ein paar Bücher angefangen, aber entweder waren sie zu anstrengend, als dass man sie am Stück lesen kann / will oder einfach doof oder so. Jedenfalls liegen da noch 3 angefangene Bücher rum, die wohl noch ein Weilchen unbeendet bleiben.

Minimize Me: 10 Diets to Lose 25 lbs in 50 Days Andy Leeks: Minimize Me: 10 Diets to Lose 25 lbs in 50 Days – Ein Typ probiert 10 Diäten jeweils 5 Tage lang aus und nimmt dabei in 50 Tagen ordentlich ab. Nicht zum Nachmachen empfohlen und ziemlich ungesund, aber es war ein Experiment und interessant zu lesen.

  • A book with a number in the title
  • A non-fiction book
  • A book based on a true story
  • A book based entirely on its cover
  • A book you can finish in a day
  • A book that was originally written in a different language

Murderous Muffins (Chubby Chicks Club, #2) Lois Lavrisa: Murderous muffins (Chubby Chicks Club #2) – Buch zwei in einer Serie, von der ich Buch 1 nicht kannte. Ist aber nicht so tragisch. Es wurde ein paar mal drauf hingewiesen, dass da was war, aber allgemein konnte man es auch gut so lesen. Frau wird in einen Mord verwickelt und versucht ihn, mit ihrer Freundin aufzuklären. Durchaus nett und unterhaltsam, aber nicht so, dass ich mir sofort die anderen Bücher der Serie besorgen müsste.

  • A book by a female author
  • A mystery or thriller
  • A book you can finish in a day
  • A book that was originally written in a different language

What Wendy Wants Nikki Sex: What Wendy Wants – Eine glücklich verheiratete Frau liest Shades of Grey und ähnliche Geschichten und wünscht sich, ihr Mann wäre auch etwas dominanter und weniger langweilig im Bett. Eines Tages nimmt er versehentlich ihren Kindle mit zur Arbeit und entdeckt all die Geschichten. Und als guter Ehemann lernt er daraus…

Ich bin jetzt kein großer BDSMler und träume nicht davon, an den Haaren gezogen und ausgepeitscht zu werden, aber ich lese doch hin und wieder gerne solche Geschichten. Solang sie erträglich geschrieben sind (*hust* shades of grey *hust* wenn ich als Deutsche schon finde, dass die englischen Bücher grottenschlecht geschrieben sind, dann hat das was zu sagen!) Naja, jedenfalls war die Geschichte unterhaltsam und da ich durchaus ein Fan von Rollenspielen bin, auch nachvollziehbar (ist nicht einfach, dass seinem Freund irgendwie zu erklären, ohne, dass es peinlich wird) und so mochte ich es.

  • A book by a female author
  • A book you can finish in a day
  • A book that was originally written in a different language

Irgendwie ist zurzeit nichts, was ich lese, wirklich anspruchsvoll (naja, die nur angefangenen Bücher schon), aber ich glaube, das kann ich mir momentan auch nicht erlauben. Zurzeit habe ich so viel um die Ohren, dass ich das Lesen wirklich als sinnlos berieseln lassen und lachen brauche, anstatt noch was zu lernen oder über wichtige Dinge nachzudenken. Die einen schauen Fern, die anderen lesen seichte Bücher. Und ich schwöre, dass es nicht immer so schlimme Bücher sind 😉 Vielleicht fängt sich das ja wieder, aber gerade bei den kostenlosen Angeboten ist halt viel so Kram dabei (verständlich… ich hätte für die Bücher auch nichts zahlen wollen).

Fazit:
3 Bücher diese Monate
6 Bücher dieses Jahr

[Musik] The Joker’s – Cowboy

Irgendwann in den sehr frühen 90ern kam mein Vater von einem Trip nach Spanien wieder und brachte eine selbst bespielte Kassette mit. Die war beschriftet mit dem Wort “Bacalao” und er fragte mich, was das denn für Musik sei und ob es sowas bei uns auch gäbe?

Bacalao ist eine Spanische Form des Techno. In DE (oder zumindest in meiner kleinen Welt) war Techno noch relativ neu und ich hatte nicht viel damit zu tun gehabt, aber immerhin konnte ich es einordnen.

In diesem und den nächsten Jahren fragte mein Papa immer wieder, ob wir denn nicht mal auf die Loveparade gehen könnten. Anfangs habe ich es nicht so ernst genommen, aber ich glaube, er wäre da tatsächlich gerne mal hin gegangen. Nur hatte ich da leider so gar kein Interesse und so waren wir nie da.

Aber diese Kassette lief lange bei uns Kindern rauf und runter. Und einen Song davon möchte ich euch heute präsentieren. Das war auch so ein WTF LOL Moment 😉

[Musik] 3 Doors Down – Here Without You

So, dieses Mal gibt es dazu auch ein ganz spezielles Video und noch mehr Songs oben drauf.
Bisher hatte ich ja immer versucht, ein möglichst authentisches Video des Songs zu zeigen, aber diesmal hat ein Video überhaupt dafür gesorgt, dass mir dieser Song im Gedächtnis geblieben ist.
Etwa 2007 entdeckte ich, dass es Musikvideos gibt, in denen World of Warcraft Spieler mit ihren Charakteren Geschichten erzählten. Man kann es allgemein in 3 Kategorien einteilen:

  1. Ingame Szenen zeigen und einfach mit Musik hinterlegen. Beispiel: World of Warcraft GM Power
  2. Songs, die direkt für WoW geschrieben wurden, wie “Die Horde Rennt” von Jan Hegenberg, “Big Blue Dress” von Cranius oder “Dou you want to date my Avatar” von The Guild (großartige Webserie übrigens! und ich LIEBE Felicia Day <3)
  3. Und dann gibt es unglaublich liebevoll erzählte Geschichten, die mit den gewählten Liedern harmonieren und einfach toll sind, dazu gehört definitiv Here Without You

Man kann sich die Videos ruhig mal anschauen, auch wenn man das Spiel nicht kennt. Behaltet aber im Hinterkopf, dass sie alle von ’06/’07 sind und demnach qualitativ eher fragwürdiger Natur. 😉 Was ich hier verlinke ist nur das letzte, weil ich das wirklich sehr, sehr cool fand und seit dem der Song auch immer wieder in irgendwelchen Playlisten auftaucht.

[Musik] Jürgen Drews – Mit dir sofort und ohne Ende

Das ist ein bisschen schwierig. Denn dieses Original höre ich beim Erstellen des Text gerade zum ersten Mal. Aber mein Papa hatte so eine Partymusik-Kassette, die offensichtlich keine Originale enthielt, sondern nur Coverversionen.
Von daher finde ich Onkel Jürgen jetzt nicht so großartig…

Na egal, geht ja auch um die Geschichte dahinter. Also, es war irgendwann in den frühen 90ern, behaupte ich mal. Die Kassette lag im Auto und ich hörte sie, wann immer ich mitfuhr. Da waren auch Lieder drauf, wie “Macho, Macho” von Reinhard Fendrich und weitere Perlen, die mir gerade nicht einfallen.

Dieser Song hatte mich so gefesselt, weil ich einerseits die Stimme des Sängers mochte (weswegen Jürgens Art zu Singen gerade gar nicht geht) und ich fand den Text aufregend skandalös…

Mit dir sofort und ohne Ende, ich leg mein Herz in deine Hände, wenn du willst, ich will mit dir sofort.
Nichts und niemand könnt’ mich stör’n, dich auf der Stelle zu verführ’n, wenn du willst, ich will, sag nur ein Wort.

Das klang für mich nach Sex. Und ähnlich wie bei John Legend neulich, war der Gedanke da, wenn ich groß bin, will ich, dass jemand das auch mal zu mir sagt. (Hat bisher nicht so richtig funktioniert…)

[Bücher Challenge 2015] Januar: 3

So, mal schauen, was meine 52 Bücher in 2015 so machen. Im Durchschnitt müsste ich ja ein Buch pro Woche lesen, sollte also 4 durch haben. Ich komme immerhin auf 3. Erfüllen sie auch Punkte auf der Challenge Liste? Mal sehen:

Frenched (Frenched, #1) Melanie Harlow: Frenched – Erotisch angehauchte Chick Lit. Nichts besonders, aber nett zu lesen. Werde mir den Rest der Serie nicht holen. Das war auch ein kostenloses Angebot

  • Book by female author
  • Book with a one-word title
  • Book set in a different country (USA, Frankreich)
  • Book by an author you never read before
  • Book that was originally written in a different language (Englisch, hab es auch so gelesen)
  • Book set somewhere you’ve always wanted to visit (Paris)

When Alice met Danny T.A. Williams: When Alice Met Danny – Süße Geschichte, auch eher Frauenliteratur, aber nicht ganz so schlecht, wie Frenched

  • Book set in a different country (USA)
  • Book by an author you never read before
  • Book that was originally written in a different language (Englisch, hab es auch so gelesen)

The Stuff of Nightmares James Lovegrove: The Stuff of Nightmares – Ein Sherlock Holmes Abenteuer mit Steampunk Elementen

  • Book set in a different country (UK)
  • Book by an author you never read before
  • Book that was originally written in a different language (Englisch, hab es auch so gelesen)
  • Mystery or thriller

Ok, irgendwie haken die alle gleich mehrere Punkte ab. Ich markiere mal jeweils ein Kriterium pro Buch fett, sonst ist das ja geschummelt 😉 Gerade die Punkte mit der Sprache, der Location und dem unbekannten Autor wird sich in den meisten meiner Bücher wiederholen, da ich wenig Deutsche Bücher lese. Aber davon ausgehend, dass die Challenge vermutlich aus den USA kommt, machen die Punkte schon Sinn.

Fazit:

3 Bücher diesen Monat

3 Bücher dieses Jahr

Smiley – Missverständnisse

Wie unterschiedlich wir ticken und was unsere Erfahrungen uns so denken lassen zeigt folgendes Beispiel:

Ich schreibe mit einem Mann, mit dem ich mich gut verstehe regelmäßig über Whatsapp. Mal mehr aktiv, mal weniger. Irgendwann schlafen Gespräche ein, man hat keine Zeit oder was auch immer, jedenfalls gibt es Pausen. Und irgendwann im Laufe dieser Pause kommt von ihm ein Smiley. Sonst nichts. Gegebenenfalls einige Stunden später wieder.

Für mich ist vollkommen klar, was das bedeutet. Völlig ohne Zweifel lese ich darin:

Hallo, schreib doch mal wieder und kümmere dich um mich. Ich hab zwar selbst gerade nichts zu sagen, aber bau doch mal das Gespräch wieder auf.

Und das macht mich latent aggressiv. Ich möchte zu jedem dieser Smileys zurück schreiben: Mann, du kannst auch selber was ordentliches schreiben, wenn du mit mir reden willst!

Gestern telefoniere ich mit einem Freund, der ganz nebenbei erzählt, dass er gerne über den Tag Smileys an seine Freundin schickt, um ihr zu sagen, dass er gerade an sie denkt. Nur einen Smiley, sonst nichts. Das lässt mich stutzen. Ich frage nach und er bestätigt mir, dass es nur darum geht, kurz “hallo” zu sagen, einfach nur zeigen, dass er an sie denkt (oder anderum, auch sie an ihn natürlich). Darauf ergibt sich nichts, daraus soll sich auch gar nichts ergeben.

Ich fange zum ersten Mal an, darüber nachzudenken. Könnte es so harmlos und süß simpel sein? Will er gar nichts von mir? Will er nur mal eben “hi” sagen?

Eine Nachfrage ergab, ja, das ist genau seine Intention. Genau wie der andere Freund erwartet er dafür nichts, sondern schickt einfach nur einen kurzen Gruß, weil er eben an mich gedacht hat.

Uuuups…

Aber das ist meine Vergangenheit. Das ist die jahrelange Zeit mit einer psychisch kranken Freundin, die meine Aufmerksamkeit will und die passiv aggressive Smileys schickt, damit ich mich um sie kümmere. Sie hat es tatsächlich genau so gemeint und nach Jahren dieses Verhaltens, erwarte ich es auch von anderen Menschen. Ich erwarte keine einfachen Nettigkeiten, keine kleinen Aufmerksamkeiten. Ich erwarte Forderungen, Aufforderungen.

So hat jeder seine Baustellen und ich muss lernen, dass es da draußen doch einfach nette Menschen gibt, die keine Ansprüche an mich haben und mir nur mal kurz Hallo sagen wollen, weil sie an mich denken.

[Musik] Technohead – I want to be a Hippie

Ok, ich wollte ja nicht nur meine Lieblingslieder vorstellen, sondern Lieder, die einen Eindruck bei mir hinterlassen haben. Dieses Lied hier ist ganz sicher kein Favorite, aber muss mit in die Liste, denn als ich 1995 das Video zum ersten Mal bei VIVA sah, bin ich vor Lachen vom Stuhl gekippt. Der Song an sich ist schon richtig scheiße, aber dieses Video!!!1!!EINSELF! Falls ihr es noch nicht kennt, viel Spaß damit.

So viel Krempel

Wie in meinem Eintrag über gute Vorsätze dieses Jahr schon geschrieben, möchte ich meinen Haushalt auf ein großzügiges Minimum reduzieren. Ich weiß nicht, warum ich so viel angesammelt und mich nie davon getrennt habe. Es ist immer der Gedanke da “das will ich vielleicht nochmal lesen”, “die Kabel braucht man sicher noch mal”, “das kann ich nicht einfach so weg schmeißen / geben”…

Aber es fühlt sich gerade so gut an, Dinge zu entsorgen. Ich habe bisher vorwiegend Papier entsorgt. Bücher, Magazine, Unterrichtsunterlagen… Aber auch schon Küchenutensilien – und nicht nur Kartoffelbrei, der 2010 abgelaufen ist, sondern auch Geschirr, Tassen, alte Mixer, etc. und eine große Kiste mit Elektroschrott wartet auf die Abfahrt.

Es ist befreiend. Ich packe immer noch viel zu viel auf einen Nochmal-genauer-drüber-nachdenken-Stapel und behalte sie erst mal, aber das Jahr ist ja auch erst 3 Wochen alt und ich habe noch etwa 49 vor mir. Das ist definitiv keine schnelle Sache.

Wäre ich konsequent, würde ich bestimmte Bereiche meiner Wohnung gar nicht erst durchschauen, sondern gesamt einfach in den Müll werfen. Computer CDs beispielsweise. Die habe ich alle seit Jahren nicht mehr in der Hand gehabt, also wie dramatisch kann es sein, wenn sie weg sind? Alte Backups, schlechte Filmkopien, Treiber, ihr kennt das… am besten gar keine Zeit darauf verschwenden, die durchzuschauen. Aber das kann ich nicht. Könnte ja sein, dass was wichtiges dazwischen gerutscht ist oder dass da meine gesammelten literarischen Ergüsse (gnihihi) der frühen 00er noch dabei sind, die ich sonst nirgends mehr habe (was nicht zwingend eine Verlust wäre). Und sich die Zeit zu nehmen, um zig CDs durchzusehen, ist halt wieder ein Task, den man dann gerne vor sich her schiebt.

Genauso habe ich unterm Bett noch eine Kiste mit Papierkram, von dem ich nicht mal mehr weiß, was es ist und die ich seit sicher 2008 nicht mehr angefasst habe. Aber irgendwann muss ich mir ja was dabei gedacht haben, dass ich den Kram nicht weggeschmissen habe, sondern in diese Kiste gepackt, also lieber mal aufmachen und durchsuchen…

So zieht sich das natürlich ewig hin, aber ich bin dabei und es ist immer ein kleiner Triumph, wenn ich wieder einen klitzekleinen Bereich wenigstens halbieren konnte. Aber es gibt noch viiiiiel zu tun und da ist noch nicht mal der Keller mit eingerechnet, in dem noch meine ganzen Schulsachen liegen, gemeinsam mit Klamotten aus den 90ern und einem riesigen Stapel VHS Kassetten und was weiß ich noch für Sachen.

Jetzt noch ein paar Bilder:

Ich wollte ja die Bücher aussortieren, aber nicht an diesem Dienstag Abend. Aber das war ein Zeichen, in Form eines eingestürzten Bücherregals.