Soziale Phobie

Ja, die Therapie geht weiter und ich beschäftige mich damit. Und da mir Aufschreiben und Worte finden immer ganz gut hilft, beschäftigt ihr euch jetzt auch damit.

Wenn sie noch einmal sagt, dass ich mich nicht achte und wertschätze, dann schreie ich. Dieser Satz macht mich wirklich, wirklich aggressiv! Aber ich denke eh darüber nach, aufzuhören, wobei wir jetzt gerade an einem Punkt angekommen sind, an dem es nach Flucht aussieht.

Die letzte Diagnose lautet: Soziale Phobie

Ich denke, damit liegt sie grundlegend nicht verkehrt. Nachdem ich anfangs erstmal heftig abgewehrt habe, da ich einige Phobiker kenne und mich keinesfalls in deren Situation (Panikattacken, Schwierigkeiten in normalen Alltagssituationen) sehe. Aber natürlich kann eine Phobie verschieden stark ausgebildet sein und durch meine extremen Kontrollmechanismen habe ich alles gut im Griff, sodass ich die Symptome niemals als krankhaft einstufen würde. Aber wie sagt man so schön, man kommt immer kränker vom Arzt wieder, als man hingegangen ist.

Meine Selbsteinschätzung sagt: Ich bin sehr introvertiert und schüchtern, aber kann eigentlich ziemlich gut mit Menschen, wenn ich mich denn dann mal dazu überwinde, etwas in die Richtung zu tun.

  • Ja, ich bin nervös, wenn ich vor Leuten reden muss
  • Ja, ich bin nervös bei Bestellungen / Anrufen / live-support Chats
  • Ja, ich erröte unglaublich schnell und bekomme schwitzige Hände
  • Ja, ich weigere mich, in einem MMO in Random Gruppen zu gehen
  • Ja, ich vermeide, mich in anderer Leute Leben zu drängen und jemanden anzurufen, ihn bei FB zu adden oder ne Mail zu schreiben (wir reden hier von neuen Menschen, die ich nicht näher kenne, nicht Freunden – wobei ich auch Freunde nicht ungefragt anrufe)
  • Ja, ich tue mich schwer, Blogeinträge/Tweets zu veröffentlichen, weil ich mir Gedanken darüber mache, was meine Leser darüber denken
  • Ja, ich kann Leuten schlecht sagen, dass ich etwas nicht möchte, weil ich mir Sorgen mache, dass ich sie damit vor den Kopf stoße

Objektiv betrachtet sind das klare Anzeichen für eine Soziale Phobie, aber eigentlich lässt sich das doch auch prima mit Introvertiertheit / Schüchternheit erklären, oder? Ich habe keine wirklichen Angstmomente, ich mache mir nur Gedanken oder werde nervös. Und wenn etwas schief geht, kann ich immer darüber lachen und mache mir nie lange einen Kopf darum. Klar ist es in dem Moment kurz peinlich, aber danach ist es vorbei.
Mein Standardbeispiel dafür sind immer die “Konzerte” bei meinem Gesangslehrer. Das ist eine kleine Gruppe, fast nur aus uns Schülern und in 6 von 7 Konzerten habe ich verkackt. Ich war so nervös, dass ich die Kontrolle über meine Stimme verlor und quakend wie eine Ente eingesetzt habe. Ich musste jedes Mal das Stück abbrechen und neu ansetzen. Und ja, das macht mich vorher schon schrecklich nervös, aber wenn es dann passiert, dann kann ich ganz souverän damit umgehen und danach läuft alles prima. Der Worst Case ist eingetreten, also kann es jetzt nur noch besser werden. Das klingt doch eigentlich ziemlich gesund, oder?

Es steht jetzt im Raum, stimmungsaufhellende Maßnahmen zu ergreifen und Cortisol zu senken. Ich komme mir dabei vor, wie so ein Möchtegern. Ich habe wirklich viele psychisch kranke Menschen mit fiesen Problemen in meinem Leben und weiß, wie schwer sie sich tun. Ich sehe, wie sehr sie kämpfen müssen.
In meinen Augen geht es mir prima und ich bin zufrieden und happy mit meinem Leben. Das bisschen Introvertiertheit ist manchmal ein bisschen lästig, aber nichts, womit ich nicht umgehen könnte. Die Vorstellung, dass ich, der ich der stabilste und ruhigste Mensch bin, den ich kenne (naja, fast wenigstens) jetzt plötzlich über Stimmungsaufheller nachdenken soll, ist so strange.
Heutzutage braucht man eine psychische Erkrankung, um dazuzugehören… Bei Twitter sind alle irgendwie kaputt… So fühlt es sich für mich an, weil ich mich mit Leuten wie meiner Schwester vergleiche, die seit Jahren arbeitsunfähig ist und unter Antidepressiva steht, weil sie an schlechten Tagen nicht mal Bus fahren kann, ohne Panik zu haben und selbst an guten Tagen hat sie Beklemmungen.

Es gibt noch mehr Facetten, die mir dabei zu denken geben und den Wunsch wecken, die ganze Sache sein zu lassen. Das wäre jetzt zu viel für diesen Rahmen, aber in meinen Augen stimmen da viele Verhältnismäßigkeiten einfach nicht. Und ich bin unsicher, wie weit ich mich da rein ziehen lassen sollte und ob ich damit nicht tatsächlich eher irgendetwas aufputsche, was schon ok ist.
Sie hat mich als Therapie-resistent eingestuft (auch ein Grund für die Stimmungsaufheller und das Cortisol), sodass ich mich bald entscheiden muss, ob ich weiter mache, oder nicht. Denn wenn ich mich nicht darauf einlasse, dann ist alles weitere reine Zeit-/Geldverschwendung.
Sie hat mir eine Liste von Lebensmitteln gegeben, mit denen man das Cortisol natürlich senken kann (Walnüsse, getrocknete Aprikosen, Tomaten und Pflaume oder Kiwi). Das habe ich jetzt immerhin mal angefangen und werde mir das für 2 Wochen anschauen, ob sich da irgendwas tut. Der nächste Schritt wäre dann Johanniskraut und danach… Psychiater.
Alternativ kann/muss ich halt sagen, ich lebe damit und finde mich und mein Leben so, wie es gerade ist, ziemlich dufte, also sind wir hier fertig.

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Selbstachtung / Therapie

Selbstwertgefühl. Selbstachtung. Sich selbst lieben.
Nur wer sich selbst liebt, kann auch andere lieben.

Keine unbekannten Worte / Sätze, aber was macht denn bitte Selbstachtung aus?

Ich persönlich denke, dass ich mich achte und wertschätze. Ich nehme mir Zeit für mich, tue Dinge, die mich glücklich und zufrieden machen und vermeide Situationen, von denen ich weiß, dass sie mir nicht gut tun und viel Kraft kosten. Ich habe mich sehr gerne und wir sind gute Freunde. Und wenn ich mich mit anderen vergleiche und sehe, was da für negative Gefühle gegen sich selbst gerichtet sind und wie wenig manche Menschen von sich halten, dann denke ich mir immer, wie gut es mir geht und dass ich da auf jeden Fall etwas richtig mache.

Klar bin ich nicht perfekt, aber ich kann mir Fehler verzeihen. Ich verletze mich nicht absichtlich, ich zerstöre nicht mein Ego, indem ich mir selbst sage, wie unfähig und wertlos ich bin. Alles Dinge, die ich bei anderen immer wieder sehe und die mich erschrecken. Schlimm genug, wenn andere einem das einreden, aber man selbst…

Aus Gründen war ich vor einigen Tagen bei einer Therapeutin. Und die Hypothese lautete: Sie lieben/achten/wertschätzen sich nicht und ihr Vater ist Schuld. Sie brachte auch gleich die entsprechenden Psychologischen Konzepte und ja, ich weiß, dass meine Eltern an vielen Stellen hätten besser handeln können und ganz von der Hand zu weisen ist ihre Argumentation auch nicht, aber seien wir mal ehrlich: irgendwas ist immer und ich weigere mich, mir deswegen absprechen zu lassen, dass ich ein gutes Verhältnis zu mir habe.

Sie wollte, dass ich mir vorstelle, wie ich und mein Leben wären, wenn ich mich lieben würde und nicht alles kontrollieren wollen würde und mich nur nach sozialen Normen richten würde.
Konnte ich ihr nicht beantworten, denn dafür reichte meine Vorstellungskraft nicht aus.

Aber was müsste ich denn bitte tun, um mich selbst zu achten? Was bedeutet denn Selbstachtung / -wertschätzung? Darauf wollte sie mir keine Antwort geben, sondern stellte neue Gegenfragen.

Also habe ich bei Twitter nachgefragt. Was glauben andere Menschen, dass Selbstachtung und Selbstwertschätzung sei. Was tun sie für sich, weil sie sich lieben?

Überraschung: sie tun die gleichen Dinge, die ich auch tue. Anscheinend glaube nicht nur ich, dass sich Zeit für sich selbst zu nehmen und Dinge zu tun, die einen glücklich machen und die Welt mal außen vor zu lassen, genau das ist, was man tut, weil man sich selbst wichtig nimmt.

Daraus ergibt sich jetzt natürlich eine Art Widerstandshaltung, die für Therapien immer ganz hervorragend ist. Aber ich hasse es, mir Dinge unterstellen zu lassen, die so nicht wahr sind, nur weil sie in irgendein Konzept passen.

Und wenn dann meine eigenen Gedanken zum Thema abgetan werden mit “nein, so ist das auf keinen Fall, denn das was du beschreibst hat nur was mit neurologischen/physischen Ursachen zu tun”, was aber schlichtweg falsch ist, dann ist die Bereitschaft, viel Geld zu investieren, eher gering, auch wenn die Neugierde da ist, ob sie es tatsächlich schafft, aus mir einen besseren Menschen zu machen – was ich aber mal so überhaupt nicht sehen kann.

Ich bestehe nicht auf meine Selbstdiagnose, aber ich habe genug recherchiert um zu verstehen, dass neurologische Probleme zwar ein Grund sein können, aber keinesfalls immer vorhanden sein müssen (und großteils auch nicht sind) um die Diagnose zu stellen.

Ganz ehrlich, ich habe ein bisschen Schiss, denn das, was sie da als Ziel formuliert hat, ist etwas, was komplett außerhalb meiner Vorstellung ist. Wenn man in eine Therapie geht, hat man ja normalerweise eine Idee, wie es am Ende aussehen soll. Ein depressiver Mensch kennt seine “guten” Tage und weiß, dass er dadurch mehr davon haben kann. Als ich vor Jahren eine Verhaltenstherapie gemacht habe, wusste ich, dass ich danach in der Lage sein sollte (das Ergebnis war nicht überzeugend, aber das ist eine andere Geschichte) besser mit psychisch kranken Menschen umzugehen und Grenzen zu ziehen.

Aber diesmal? Das klingt, als würde sich ein ganz grundlegender Teil meiner Persönlichkeit ändern. Ja, Liebe ist was gutes und es kann eigentlich nur positiv ausgehen, aber wie soll das aussehen? Ich weiß es nicht. Und da ich ja schon sehr zufrieden bin, tue ich mich schwer damit, ggf 2000€ in etwas zu investieren, was völlig außerhalb meiner Vorstellungskraft ist und von dem ich nicht sicher bin, dass ich es auch wirklich erreiche. Ja, ich muss alles selber bezahlen, da es sich hierbei um eine Privatbehandlung handelt.

Die ersten Hausaufgaben bestanden darin, Dinge an mir zu finden, die ich hübsch finde. Ja, kann ich, kein Problem. Das Ziel dabei ist es, positive Gefühle zu generieren, aber dafür finde ich Schönheit leider echt nicht wichtig genug. Und das Konzept, mir auf etwas auf etwas einzubilden, für das ich nichts kann, finde ich ein bisschen albern. “Ätsch, ich bin hübscher als du”, ist genauso blöd wie “ätsch, ich bin Deutsche und du nicht”. Also aus meinem Aussehen Stolz und positive Gefühle generieren… naja, mal schauen.

Morgen ist der nächste Termin und nachdem ich mich direkt am Tag nach dem letzten schon per Mail über ihre Misinterpretation meiner Selbstdiagnose aufgeregt habe, wird das bestimmt recht lustig. Naja, ich werde hingehen und ihr zumindest für ein paar Sitzungen eine Chance geben, bevor ich ein endgültiges Resümee ziehe.

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[Musik] Guus – Kedeng Kedeng

Das hier ist definitv ein Song, der für mich mit Erinnerungen verbunden ist. In den 90ern haben wir ein paar Sommer Campingurlaub in den Niederlanden gemacht und dort gab es Mittwochs und Samstags auch immer Disco.
Meine Schwester und ich standen immer sehr awkward am Rand und haben und kein bisschen bewegt, aber uns lustige Spitznamen für die anderen Besucher ausgedacht, die wir jedes Mal wieder getroffen haben. (Zöpfchen, Anti und ähnlich kreative Schöpfungen). Aus der Zeit sind einige Songs hängen geblieben (Macarena, Tic Tac Toe – Warum, Dune – Hand in Hand, Follow the leader)
Dieser hier war halt ein original niederländischer Titel und wir hatten keine Ahnung, worum es dabei ging. Als ich irgendwann mal eine Urlaubsfreundin danach fragte, meinte sie, das wäre ein unanständiger Song. Wer von uns beiden da was missverstanden hat, weiß ich nicht, aber auch für eine 15jährige ist das nicht unanständig 😉

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[Musik] Toni Basil – Hey Mickey

Oh, das letzte Video ist ja schon eine Weile her.
Ich fragte neulich schon bei Twitter, ob es irgendwo eine Möglichkeit gäbe, mit der man die Songs in den wöchentlichen Listen von Spotify tracken und darüber die Häufigkeit von bestimmten Liedern sehen kann. (Wahrscheinlich sollte ich einfach die Connection zu Last.fm aktivieren, fällt mir gerade so ein, damit hat man vielleicht zumindest einen Anhaltspunkt)
Die gefühlten Top 5 bei mir sind: Macarena, das Fliegerlied in verschiedenen Sprachen, Hey Mickey, Westerland und Mambo No.5
Einer der Songs ist fast immer dabei und es gab auch schon Wochen, wo ich zweimal den gleichen Song hatte, nur halt in unterschiedlichen Versionen. Ist ja nun nicht so, dass Spotify so langweilig wäre, mir immer die gleiche Version zu geben, nein, das sind schon unterschiedliche Stücke!)

Nunja, das hier kannte ich tatsächlich vorher noch gar nicht, aber ich habe mich dran gewöhnt und begrüße es immer wie einenn alten Bekannten, wenn es wieder auftaucht. Und doch, es gibt weitaus schlimmere Stücke in meinen Listen 😉

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Gewichtsgedanken

Das wird wahrscheinlich ein langer Eintrag und ob was Informatives dabei raus kommt, kann ich auch noch nicht versprechen, aber ich lege einfach mal los.

Es gibt immer mal wieder Momente und Menschen, wo ich mich frage, wie es zu so einem Gewichtsanstieg kommen konnte, ohne, dass zwischendurch irgendwann mal auf die Bremse getreten wurde. Ein Beispiel dafür ist mein Kollege. Der Mann ist gut 1,90 Groß und wiegt deutlich über 200Kg. Das sind Außmaße, die einem wirklich Probleme im normalen Leben machen. Er ist gesundheitlich soweit topfit und hat (bisher) keine ernsten Probleme, aber immer wenn er von seiner Lifeguard-Karriere als Schüler erzählt, möchte ich gerne mal ein Bild von damals sehen und möchte wissen, wann und warum alles so aus dem Ruder gelaufen ist. Aber sowas fragt man natürlich nicht.

Also habe ich mal über mich selber nachgedacht. Zu meinen Spitzenzeiten (~2009) habe ich über 90Kg gewogen, was für eine “Größe” von 1,55 schon verdammt viel ist. Aber mein Vorteil war immer, dass ich gerade durch die geringe Größe deswegen nie in einen Bereich kam, in dem ich “zu viel” für irgendwas war. Ich konnte immer in normalen Läden einkaufen gehen (gut, es musste Größe 46/48 sein, aber die findet sich heutzutage recht häufig) und auch Sitze (Stühle mit Seitenlehnen, Zug, Flugzeug) waren nie ein Problem. Nur die Schaukeln auf dem Kinderspielplatz, aber das ist vielleicht verständlich 😉
Und ich hatte immer das Glück, dass ich sehr kompackt bin und einfach rundum gleich viel gepolstert. Dadurch sah man nicht, *wie* viel das eigentlich so war. Die mittlere Schwester hat viel bauch, die Kleine ist obenrum ziemlich schmal und hat dafür einen riesigen Hintern. Das macht es natürlich sehr viel auffälliger, als wenn jemans halt von oben bis unten gut zusammen passt und halt nur insgesamt dick ist.

Wie ist es also bei mir dazu gekommen? Das waren mehrere Schübe.
Bis zur Pubertät (~15) war ich immer moppelig und laut BMI im unteren “Übergewicht” Bereich. (Ab 60 ist normal, ich lag immer so bei etwa 60-63). Das lag zu einem großen Teil an meiner Mama. Klingt jetzt doof, das so abzuwälzen, aber war tatsächlich so. Sie selber war immer untergewichtig und isst auch total wenig. Nicht, weil sie es so möchte oder drauf achtet, sondern weil es sich einfach nicht anders ergibt. Ein Brot zum Frühstück, dann ein kleines Stück Kuchen zum Kaffee und abends eine moderate Portion irgendwas warmes. Damit ist sie happy und braucht nicht mehr. Bei etwa 1,60 und knapp 40Kg hat sie vermutlich auch nicht viel mehr Energiebedarf.

Aber sie hatte eine große Schwäche für Schokolade und damals immer so eine 400g Milka unter der Sofalehne. Und daraus ergab sich dann die Tradition, dass sie uns Kindern auch jedem jeden Tag eine Tafel Schokolade oder ähnliches mitbrachte. Jeden Tag eine Tafel Schokolade! Für jedes Kind, nicht etwa zu dritt geteilt. Rückblickend kann man sich da nur an den Kopf fassen, aber damals war es natürlich geil.
Das, gepaart damit, dass wir kein Frühstück hatten und uns selber um unser Essen irgendwie gekümmert haben (außer das warme Abendessen) war natürlich die ideale Voraussetzung für Desaster.

Wir alle drei waren dick. Ich war immer noch froh, nicht die dickste zu sein, aber habe das auch nicht als Anlass genommen, um irgendwas zu ändern, aber ich hätte auch nicht gewusst, was und wie. Meine mittlere Schwester war halt die dickste und hat unendlich gelitten. Wo mir vieles egal war und mich meine Mitschüler auch nicht sonderlich interessiert haben, hat es sie extrem mitgenommen, Außenseiter zu sein und gehänselt zu werden.
Wie die Kleine damit umgegangen ist, weiß ich tatsächlich gar nicht. Auch das von der Mittleren habe ich erst vor wenigen Jahren erfahren. Ich war nie so der führsorgliche Typ und sie waren halt auch 4, bzw. 6 Jahre jünger als ich.

Der erste große Zunahmeschub kam dann als ich meine erste richtige Beziehung hatte. Ich habe die 10 Kg damals auf die Pille geschoben, in der Realität war es eher, dass wir ziemlich schnell zusammen gezogen sind und uns um unser eigenes Essen kümmern mussten. Freiheit! Jeden Scheiß kaufen, den man wollte und die Minipizzen von der Pizzaria an der nächsten Kreuzung waren einfach nur göttlich!

Als ich dann 19 war, lag ich bei Kleidergröße 42 (das weiß ich nur noch, weil ich mich an die Suche nach einem Abi-Outfit erinnere). Das müssen also locker schon 75Kg gewesen sein.

Der Umzug nach Bremen brachte Abi-Stress, bald Trennungs-Stress und viele Trostsüßigkeiten. Da kamen wohl ein paar Kilo eher schleichend.

Der letzte große 15Kg Schwung kam dann mit meinem Job. Ich hatte Geld und komnnte mir kaufen, was ich wollte (Essen und Klamotten), ich saß nur noch vor dem Rechner, trank jeden Tag einen Liter Orangensaft, ohne mir darüber klar zu sein, dass das mal eben 450 Kalorien sind und genoss es, endlich angekommen und stabil zu sein.

Natürlich habe ich es gemerkt, aber neue Sachen kaufen war einfacher und mehr Spaß als Abnehmen. Und ich ertappe mich bis heute immer bei dem Gedanken, dass ich denke “ist zwar scheiße, aber noch sind es unter xxKg und ich werde jetzt drauf achten” Dieses “noch unter xx” erhöhte sich zwar über die Jahre, aber ich habe mich auch einfach lange nicht auf die Waage gestellt.

Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, was mich zu Jahreswechsel ’10/’11 letztendlich dazu bewegt hat, aber ich habe mit WW online 22Kg in 10 Monaten abgenommen. Anfangs war ich grundlegend motiviert und später haben mich die Erfolge motiviert. Es ging irgendwie so einfach. Was aber auch nicht schwer ist, wenn man sich vorher ausschließlich von TK-Pizza oder Mikrowellenzeugs und Schokolade ernährt hat. Ich fing an zu kochen und habe Gemüse für mich entdeckt, die ich noch nie gegessen habe oder immer dachte, ich würde sie nicht mögen. Meine Mama hasst beispielsweise Kürbis und so gab es das bei uns nicht und ich war immer sehr skeptisch. Aber so eine großartige Suppe aus Kürbis und Apfel ist was sehr feines!

Ende ’11 machte ich dann aus Krankheitsgründen Pause und war davon überzeugt, ich könne ja jederzeit wieder starten, weil es so einfach war. Dann kam Weihnachten und der Beginn von 2012, 13, 14 und ich kam nie wieder rein. Dadurch, dass ich ja inzwischen nicht mehr so unglaublich falsch aß, konnte ich ja nicht mehr so viel verbessern und die einzige Möglichkeit war halt, die Menge wirklich runter zu schrauben. Aber das ist so doooof.

Dann ergab sich aber auch ein weiteres Problem, was ich erst vor ein paar Tagen verstanden habe. Wenn ich meine Daten in irgendwelche Rechner eingab, erzählten die mir immer, dass ich ja mit meiner Bewegung (immerhin 10Km Rad am Tag und Singen ist auch anstrengender als es aussieht) deutlich über 2000 Kalorien am Tag verbrauchen würde. Da ja überall die 2000 als Durchschnittswert für normale Frauen angegeben wird, habe ich das auch nie in Frage gestellt.

Also suchte man sich eine 1500 Kalorien-Diät und hoffte, dass man damit dann doch pro Monat wieder die 2Kg verlieren sollte, wie auch schon 2011. Tat ich aber nie. Als ich mich bei MyFitnessPal.com anmeldete und denen sagte, dass ich 1Kg in der Woche verlieren will, setzten sie mich auf 1400 Kalorien. Wenn man von einem normalen Durchsatz von 2400 ausgeht, dann ist die Rechnung ja auch korrekt.

Aber ich verbrauche am Tag nur etwa 1700 Kalorien. Und das beinhaltet schon das Fahrrad fahren. Da ich nur 1,55m groß bin, braucht mein Körper gar nicht so viel, selbst bei einem BMI der zwischen Übergewicht und Adipös I liegt.

Von daher sind die 1400 (was einfach der generelle Tiefstwert ist, den MFP vorschlägt) natürlich nichts, was mir auch nur ein halbes Kilo pro Woche bringt. (1 Kilo besteht aus 7000 Kalorien. Also muss man 1000 am Tag weniger essen, als dass man verbraucht, um in einer Woche 1 Kilo loszuwerden)

Das habe ich tatsächlich erst letzte Woche entdeckt. Ich hatte mich immer auf diese 2×00 verlassen.

Jetzt versuche ich also, mich mit etwa 1000-1100 Kalorien über den Tag zu bringen, um noch ein brauchbares Defizit zu erzeugen. Es ist für mich nicht schwer, mit 1000 Kalorien zu überstehen. Ich merke, dass mir das von der Energie absolut reicht, aber 1000 sind halt verdammt schnell erreicht und wenn man auch noch drauf achten will, dass man genug Eiweiß zu sich nimmt, (was ich momentan noch nicht mache), dann ist man auch ziemlich festgelegt auf vieles.

Von daher habe ich schon immer wieder Hunger, wenn ich dann halt zum Frühstück ein Glas Chocomel hatte, weil es noch im Kühlschrank steht und ich es ja nicht wegkippen will. Aber das Glas hat dann halt auch 1/4 meiner Tageskalorien und auch wenn mir die Energie problemlos reicht, so meldet sich der Magen doch schon, wenn er nichts Substanzielles bekommt.

Das ist das Problem, wenn man so klein ist. 1000 Kalorien sinnvoll zu füllen heißt halt auch, dass wenig Platz für Ausrutscher oder Genuss bleibt. Denn wenn ein paar Stückchen Schokolade dann spontan das Abendessen komplett ersetzen, ist man zwar für den Moment glücklich, aber nicht satt.

Aber im Moment bin ich motiviert und ein-, zweimal im Monat gibt es eh “Cheatdays” an denen ich dann mit Freunden brunche. Wobei das Frühstück neulich “nur” 2000 Kalorien hatte, da hatte ich doch mehr befürchtet und wollte erst gar nicht aufschreiben. Aber da war ich auch pappsatt und hab den Rest des Tages dann nichts mehr gegessen. Aber das möchte ich mir auch nicht nehmen. Dafür esse ich zu gerne, als dass ich vollständig darauf verzichten würde.
Ich habe auch schon eine Sushi-Verabredung in 2 Wochen, das ist auch nicht mit 1000 Kalorien erledigt, aber ich freue mich riesig drauf und werde es genießen, egal, wie viel es am Ende wird.

Bleibt am Ende noch das Thema Sport, denn damit könnte ich ja meinen Umsatz hervorragend anheben und müsste nicht mehr so jammern. (Ich frage mich gerade, bei welchem Umsatz ich denn dann lande, wenn ich bei meinem Zielgewicht bin, dann ist ja gar nichts mehr übrig…)
Das ist richtig, aber ich hasse Sport! Und solange ich nichts finde, was mir wirklich Spaß macht, wird das auch nichts werden. Ich fahre bei halbwegs anständigem Wetter 10-15Km Rad am Tag, das bringt grob +200. Das Studio war ein Reinfall, aber so habe ich es ausprobiert und weiß, dass das in dieser Form für mich nicht funktioniert. Denn wenn ich mich nur hinquäle, dann mache ich alles nur mit nem halben Arsch, um schnell wieder raus zu sein. Daraus habe ich bisher keinerlei Verbesserung/Veränderung wahrgenommen.
Was 2011 gut funktioniert hat und was ich wieder angehen wollte (aber die Gewohnheit muss sich auch erst wieder einschleifen) war ein Wii Sportprogramm, was Cardio und Muskeln bearbeitet und zwischendurch auch immer Fortschritte festhält. Hat auch keinen Spaß gemacht, aber das ist ne halbe Stunde, die man abends mal eben zwischendurch erledigt und dafür nichts extra machen muss. Irgendwann war es drin und ich habe es vor dem Schlafen gehen fast automatisch gemacht und gar nicht mehr drüber nachgedacht.

Na, noch jemand an Board? Wie erwartet, ist der Eintrag ein bisschen ausgeufert, aber das bewegt mich die Tage gerade, denn speziell diese 1700 haben mich echt überrascht und frustriert. Zusätzlich habe ich das Buch “Fettlogik” gelesen, was mir schon vor Jahren mal empfohlen wurde und bei Twitter gerade einen ziemlichen Hype erlebt. Da war vieles drin, was sehr interessant ist. Klar, man findet immer und zu allem Studien, die einem beweisen, was man will, aber ich finde, was sie schreibt ist für mich schlüssig und dass das ganze Drama meine Schuld ist, weil ich einfach zu gerne leckere Sachen esse, habe ich eh nie in Frage gestellt. War jetzt also nicht der Heilige Gral und ein Engelschor begann zu singen, wie es bei manchen der Fall zu sein scheint, wenn man bei Twitter liest, aber es ist gut, manche Sachen bestätigt, nochmal erklärt oder eben auch widerlegt zu bekommen, die da so seit 30 Jahren in meinem Kopf rumschwirren. Vieles davon sind ja wirkich Sachen, die man immer wieder irgendwo hört und einfach ohne großes Nachdenken verinnerlicht. Und die Kritiker, die ihr vorwerfen, 500 Kalorien am Tag zu propagieren, haben es nicht richtig gelesen.

Wer gerne einen Kommentar oder eigene Leidens-/Erfolgsgeschichten dalassen möchte, ist herzlich eingeladen, ich freue mich über Nachrichten.

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Von “Feuer und Flamme” zu “meh” in einer Woche

Ich bin jemand, der sich recht gut und schnell für Dinge begeistern kann. Allerdings meist nicht besonders lang.

Zeig mir 3 tolle YT Videos zu einem Thema und ich kaufe alles, was man dafür braucht und gebe nach etwa 3 Tagen auf, weil ich es (selbstverständlich, ohne Übung) nicht kann. Bis dahin habe ich dann auch etwa 683 weitere Videos geschaut und werde die Empfehlungen das nächste halbe Jahr nicht los, aber dann ist es mir auch ziemlich schlagartig wieder komplett egal und ich traure dem Hobby nicht frustriert nach.

Ein Beispiel war dafür Ende 2015 das Hand-Lettering; also schöne Buchstaben fabrizieren. Ich habe jetzt 4 oder 5 solcher Pinsel-Stifte und 2 Bücher zu dem Thema, aber in der Realität bin ich nie damit warm geworden. Dafür fehlt mir die Kreativität. Man muss vorher eine Idee haben, wie das Ergebnis aussehen soll und dann kann man sich dran machen, es zu erreichen. Ich habe aber nie eine Vorstellung, sondern kritzle halt einfach drauf los und das sieht natürlich immer kacke aus. Ich kann mir vorher nicht detailliert vorstellen, wie ich das Ergebnis haben möchte. Geht nicht! Ist beim Zeichnen auch so. Ich wäre bestimmt nicht ganz so grottig, wenn ich einfach vorher eine Idee hätte, wie das Bild hinterher aussehen soll. Meine Schwester kann das. Die ist kreativ und dann halt frustriert, dass sie es ggf nicht so umsetzen kann, wie es in ihrem Kopf aussieht, aber sie weiß genau, was sie möchte und wie es aussehen soll.

Ein anderes Beispiel sind Medien. Wenn ich Serien schaue/lese oder Podcasts höre, dann ist das so eine Art Binge und ich verbringe jede freie Minute damit. Auf neue Teile warten müssen, ist ganz schrecklich. Also jedenfalls ungefähr eine Woche lang. Danach ist es mir einfach egal und wenn dann tatsächlich ein neuer Teil oder eine neue Staffel kommt, dann ist es oft so, dass ich mich nicht mal dafür begeistern kann, es weiter zu schauen/lesen/hören, obwohl ich es vielleicht sogar schon gekauft habe. Das ist ein bisschen Schade. Denn dann wieder in diese Besessenheit rein zu kommen, ist gar nicht so einfach. Und so gibt es von Serien, die ich verschlungen habe, inzwischen oft schon 3+ neue Staffeln und ich habe noch nicht einmal wieder rein geschaut. Buchserien sind inzwischen schon endlich abgeschlossen und ich war damals so heiß darauf, zu erfahren, wie es weiter / zu Ende geht, aber jetzt liegen die Bücher auf meinem Kindle und werden komplett ignoriert.

Genauso Spiele. Ich habe Portal geliebt und tagelang gezockt, aber mit Teil 2 bin ich heute noch nicht durch, weil da auf einmal die Lust weg war. Bioshock 2 genauso. Irgendwann musste ich mal aufhören, weil es ständig abstürzte und danach war es spontan egal.

Und manchmal geht mir das sogar mit Menschen so… Ich verbringe viel Zeit mit jemanden und chatte jeden Tag und auf einmal ist er uninteressant und mehr als ein Herzchen bei Instagram ist nicht mehr drin. Das liegt nicht mal daran, dass ich Dinge über ihn gelernt habe, die mich abstoßen (klar, sowas gibts auch, dass jemand auf den ersten Blick total toll erscheint und sich dann über die Zeit als Nervtröte entpuppt) sondern es ist wie so ein Schalter, der umgelegt wird, weil der Vorrat an Interesse alle ist. Von “yay, mein neuer bester Freund” zu “hö, wer war der noch gleich?” in 3 Tagen. Keine Ahnung, woran das liegt.

Es gibt einige Dinge, die kontant bleiben oder zumindest von selber alle paar Monate/Jahre immer wieder kommen (WoW, Stricken, Doctor Who) aber wenn ich mir die Liste der Sachen in meinen Notizen so anschaue, muss ich mich echt mal gezielt ran setzen und zumindest die inzwischen abgeschlossenen Serien endlich mal fertig schauen/lesen/hören.

Wahrscheinlich ist das alles gar nicht so ungewöhnlich, aber ich empfinde es bei mir als verhältnismäßig extrem.
Wie sieht das denn bei euch aus?

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Trinkhilfe Ulla

Ich bin ja schon ein Werbeopfer, man kann es nicht anders sagen. Und Werbung bei Instagram erwischt mich leider viel zu oft.
Naja, aber diesmal war es ja was Sinnvolles.
Ich bin ein notorischer Nicht-Trinker. Wenn ich nicht aufpasse, komme ich locker mit <1l pro Tag aus. Ich habe einfach nur wenig Durst. Nun weiß ich aber, dass es sinnvoll wäre, mehr zu trinken und leide auch häufig an Kopfschmerzen, was ja oft damit in Verbindung gebracht wird. Also habe ich schon länger überlegt, wie ich das beheben kann. Wenn ich Cola Zero und Konsorten trinke, ist es ganz einfach, auf 3 Liter am Tag zu kommen, aber auch ohne Zucker ist das Zeug ja eigentlich nicht gerade empfehlenswert und dass es so zum Weitertrinken animiert ist schon irgendwie ein bedenkliches Zeichen. Naja, egal, ich trinke es trotzdem, aber versuche schon, gerade im Büro, mich auf Wasser zu beschränken. Aber Wasser ist halt langweilig. Ich versuchte, mich über Apps zu motivieren, aber nur weil ich genervt auf mein Handy tippe, oder eine Erinnerung in Chrome weg drücke, heißt das noch lange nicht, dass ich auch was trinke. “Ja, ja, mach ich gleich” und schwupps ist wieder ne halbe Stunde ohne was rum. Jedenfalls schlug mir Instagram schon Ende letzten Jahres immer wieder Ulla vor. Ein kleines Ei, was man mit Hilfe eines Gummibandes an jedes Glas/Flasche anbringen kann und was etwa 30 Minuten nach dem letzten Schluck anfängt zu blinken. Und zwar so lange, bis man wirklich das Glas in die Hand nimmt und eine Trinkbewegung macht. Und da man nun das Glas wirklich physisch in die Hand nehmen muss, trinkt man auch. Es gibt dafür keine App, keine Einstellungsmöglichkeiten, nichts. Ulla spürt anhand von Vibrationen, wenn man morgens ins Büro kommt und blinkt dann zuverlässig, bis man nicht mehr reagiert und dann geht sie schlafen. Lange habe ich sie noch nicht, aber meine 1,5l Wasserflasche ist jetzt immer leer, plus was halt noch an Kaffee, Tee oder Softdrinks dazu kommt. Ich möchte nicht behaupten, dass ich schon total toll merke, dass ich viel fitter, intelligenter, schöner und wacher bin, aber ich muss mindestens stündlich aufs Klo, was zumindest meine Schrittzahl über den Tag erhöht. (der allergrößte Grund übrigens, um nicht so viel zu trinken! Ich hab eh schon so ne Zwergenblase… *narf*) Der Versand von der Slowenischen Webseite erfolgte prompt und schon nach 2 oder 3 Tagen war sie da. Man kann gleich loslegen und angeblich hält die Knopfzellen-Batterie ein halbes Jahr und dann kann man sie einfach selbst tauschen.

25,-€ kostet eine Ulla plus 5,-€ Versand. Erstmal nicht ganz günstig, aber hält ja (hoffentlich) ewig und macht einen hervorragenden Job, also passt das schon.

Disclaimer: Der Eintrag ist nicht gesponsored und ich bekomme nichts, falls jemand sich auch eine Ulla kauft. Aber ich fand es ein nettes Tool, was mir tatsächlich bei meinem Trink-Problem geholfen hat und vielleicht kann sich ja noch jemand vorstellen, dass es was für ihn ist.

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Spamkommentare II

Ok, manchmal schüttel ich doch wieder den Kopf. Der eine lobt immerhin mein Theme und wie schnell mein Blog im IE lädt (äh ja, super *thumbs up*)

Aber ganz hervorragend finde ich gerade ein paar religiöse Kommentare, die schon fast Romanlänge haben. Hier nur mal ein ganz kurzer, aber über/an/von diesen Richard sind hier ganz viele, zu den verschiedensten Beiträgen. WTF?! Da lob ich mir die Casino Werbungen.

D. G. Hart: Richard S., do you think Edwards would have wept at a baseball game? RS: Yes, over the souls of those who played on the Sabbath, those who wasted so much money on beer, and over those who profaned the name of the Lord while cheering/cursing. But other than that, probably not

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Periode

So, liebe Leser, ich denke, der Titel sagt genug, dass ihr euch überlegen könnt, ob ihr weiterlesen wollt, oder nicht. Ist einerseits vielleicht interessant, aber andererseits vielleicht auch ein biiisschen TMI 😉

Warum schreibe ich jetzt über sowas? Gute Frage, war mir gerade nach und ich beschäftige mich im Moment ein bisschen mit Menstruationstassen, daraus ergab sich das.

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